Ad hoc Theater – ist das auch Kunst?

Am 3. Oktober besuchte die 6S2 das Ad hoc Theater. Das Thema des Abends war passend zu den bevorstehenden Wahlen in Österreich „Qual der Wahl.“ Bald nach dem Beginn der Veranstaltung konnten die SchülerInnen feststellen, dass dieses Theaterstück nichts mit der aktuellen politischen Situation zu tun hat – sondern mit der eigenen Geschichte von Selbst.

Das Ad hoc Theater ist eine Art des Playback Theaters und geht ursprünglich auf das Erzähltheater zurück. Das Besondere dabei ist, dass ZuschauerInnen ihre persönlichen Geschichten coram publico erzählen, die in Folge auf der Bühne von den SchauspielerInnen dargestellt werden. Diese Interaktion wird durch ein Mitglied des Theaterensembles moderiert.

Von verwunderten Blicken der SchülerInnen am Anfang der Theatervorstellung, über Begeisterung und bis hin zu „Frau ´Fessor, das ist psycho“ war alles dabei. Die Tatsache ist, dass dieser Theaterbesuch niemanden gleichgültig ließ und in der nächsten Deutschstunde viel Gesprächsstoff bot – sogar zum Thema, was Kunst überhaupt sei und dürfe!

Fazit: Durch die Irritation aus der Komfortzone herausgekommen, nachgedacht, gespürt, Neues erfahren – Lernziel erreicht!

 

 

 

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