„Die Grenzen meiner Sprache(n) bedeuten die Grenzen meiner Welt“

Sprachportrait 1UE

Zur Feier des Tages der Muttersprachen (21.Februar) haben wir in der Übergangsklasse Ludwig Wittgenstein ein „n“ abgerungen. Einen Plural, um der Vielfalt in unserer Klasse gerecht zu werden, um herauszufinden, wie weit uns unsere Sprachen tragen, und um sichtbar zu machen, wie uns Sprachen tagtäglich betreffen und umgeben, wie wir sie nutzen und sie uns helfen, unsere Grenzen möglichst weit und durchlässig zu gestalten…

Hier ein kleiner Auszug aus den Sprachportraits der Schüler_innen:

„[…]Englisch ist in meinem Kopf, weil es wichtig ist, es zu können…Mein Mund ist Bosnisch, Deutsch und Englisch, denn ich spreche diese Sprachen…In meinem Kopf sind Arabisch und Deutsch. Arabisch ist meine Muttersprache und in Österreich lebe und rede ich…Mein Herz ist Spanisch, weil mein Papa von dort kommt…Mein Herz schlägt Osttirolerisch, weil es meine zweite Heimat ist…Mein Kopf, mein Mund und mein Herz sind Serbisch…Meine Hände sind Deutsch und Französisch, da ich gerne beide Sprachen schreibe…Mein Bauch ist Italienisch, weil ich es gerne esse und die Sprache einmal lernen möchte…Mein ganzer Körper ist Chinesisch, einerseits kommt mein Gewand großteils von dort, andererseits möchte ich gerne Chinesisch können…Mein Kopf und Füße sind Türkisch, ich spreche es und dort kann ich mich gut bewegen […]“

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