Geisteswissenschaften

Julia Achleitner

„Tell me and I forget. Teach me and I remember. Involve me and I learn.“ (Benjamin Franklin)

An meinen Fächern Psychologie/ Philosophie und Englisch schätze ich besonders, dass oft ein persönlicher Austausch mit SchülerInnen stattfinden kann. Vor allem die Psychologie ist eng mit der eigenen Lebenswelt der Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen verbunden. Englisch ist wichtiger Bestandteil internationaler und interkultureller Kommunikation, an der viele SchülerInnen auch teilhaben wollen. Dadurch ergeben sich im Unterricht immer wieder Möglichkeiten, SchülerInnen zu involvieren und Inhalte näherzubringen, die auch außerhalb des Klassenzimmers wertvoll sein können. Diese Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen setze ich mir und meinem Unterricht zum Ziel.

Jacqueline Aigner

An meinem Beruf liebe ich, dass Fremdsprachenunterricht weit mehr als reine Sprachvermittlung ist, denn er trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei, fördert die kritische Auseinandersetzung mit Kulturkonzepten und öffnet Türen, wo zunächst keine waren. Ganz nach Frank Harris:

Every new language is like an open window that shows a new view of the world and expands your attitude towards life.

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ (Friedrich Nietzsche)

Jeder von uns hört Musik, aktiv oder passiv – und das wahrscheinlich jeden Tag. Musik schafft eine angenehme Atmosphäre zu den vielseitigen Tätigkeiten in unserem Leben. Und sie kann noch viel mehr: Musik beruhigt uns, animiert uns, lässt Erinnerungen hervorrufen, bringt uns zum Weinen, macht uns Angst, macht uns glücklich oder treibt uns sogar zu sportlichen Höchstleistungen. In der Erziehung fördert Musik die geistige, emotionale und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Meine Aufgabe als Musiklehrerin sehe ich unter anderem darin, den Jugendlichen einen praktisch-künstlerischen Zugang zur Musik zu bereiten und ihrer Kreativität im Unterricht Raum zu geben.

„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“

Die Worte Wittgensteins beschreiben sehr gut, welche Bedeutung Sprache für mich hat. Denn Sprache ist vielmehr als ein Kommunikationsmedium. Sprache ist ein mächtiges Werkzeug, mit dem wir Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – die Wirklichkeit also – formen. Als Lehrerin in den Fächern Deutsch, Spanisch sowie Geschichte und Politische Bildung sehe ich meine Aufgabe genau darin, Schüler*innen dabei zu unterstützen, sich dieses wichtige Werkzeug zu Nutze zu machen und ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wie unser Denken und Handeln durch Sprache(n) beeinflusst werden.

Nina Doberer

An meinen Fächern „Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung“ und
„Geografie und Wirtschaftskunde“ mag ich besonders, dass ich den Schülern und
Schülerinnen die Welt in all ihren Facetten näher bringen kann und dass ich dazu
beitragen kann, dass aus diesen jungen Menschen eigenständig denkenden
Persönlichkeiten werden.

Marina Etzlstorfer

Meine Unterrichtsfächer sind Deutsch und Spanisch. Was mir am meisten Spaß an meinem Beruf bereitet, ist die tägliche Arbeit mit jungen Menschen. Es erfüllt mich stets mit Begeisterung zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler sich weiterentwickeln und dazulernen, deshalb nehme ich jeden Tag aufs Neue gerne die Herausforderung an, ihnen als Lehrerin auf ihrem Weg helfend zur Seite zu stehen.

„Die Gegenstände des Historikers sind nur, indem sie in der Erinnerung sind. Wasnicht erinnert wird, ist nicht. Die Vergangenheit entsteht, indem wir uns auf sie beziehen. Und wir können uns auf sie nur beziehen, wenn wir uns erinnern und uns mit anderen über diese Erinnerungen verständigen. … Denn wenn wir keine Erinnerung hätten, wüssten wir nicht, wer und wo wir sind. Wir würden keinen Satz sprechen und verstehen können, und wir könnten uns nicht mitteilen. Erst
das Gedächtnis stiftet Gemeinschaft.“ ( Jörg Barbarowski)

Bilge Gencer

„Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will.“ (Victor Hugo)

Ich bin gerne Lehrerin, weil in diesem Beruf die vielfältigsten Aspekte vereint sind. Schülerinnen und Schülern mit offenem Herzen zu begegnen und ihnen die natürliche Freude am Lernen zu erhalten bzw. diese zu verstärken ist mein Ziel. Deshalb ist mir ein gutes Klassenklima besonders wichtig. Die wichtigsten Faktoren meiner Arbeit sind Herz, Humor, Freude und Gelassenheit.

Thomas Glocknitzer

¡Hola! Me llamo Thomas Glocknitzer.

Ich unterrichte am Wiener Ballsportgymnasium die Fächer Spanisch sowie Geographie und Wirtschaftskunde. Ich bin seit dem Schuljahr 2012/2013 im Lehrerteam und hatte somit das Glück, von Beginn an am Projekt „Ballsportgymnasium“ mitwirken zu können. Was mir im Unterricht besonders wichtig ist? Humor. Unterricht ohne Humor ist für mich nicht vorstellbar. Es gibt wohl keinen Tag, an dem ich nicht mit meinen Schülern über etwas lache. Schüler brauchen Humor, genauso wie Erwachsene 😉

An meinem Beruf liebe ich, dass das Erlernen einer Fremdsprache den eigenen Horizont enorm erweitert, die Weltoffenheit fördert und viele neue Chancen bietet, wo sie sonst nie zustande kommen würden. Englisch ist überall präsent und wird als den Schlüssel zu den Toren der Welt gesehen.

 “One language sets you in a corridor for life. Two languages open every door along the way.” – Frank Smith

Carina Haselmayer

Als Lehrerin verbinde ich in meinen beiden Unterrichtsfächern zwei große Leidenschaften: die spanische Sprache und den Sport. Meine große Motivation hinter meinem Beruf ist es, meine eigene Begeisterung weiterzugeben, da es sich mit der richtigen Motivation und Freude leichter lernt. Weiter ist es mir ein großes Anliegen, jungen Menschen zu helfen, ihre Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln.

„Jeder ist ein Genie! Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.“

Als leidenschaftliche Fußballspielerin gehört Sport seit frühester Kindheit zu meinem Alltag. Gerade in diesem Bereich wird schnell sichtbar, was Disziplin und ein konsequentes Training ausmachen, nämlich Leistungssteigerung. Ausdauer und Disziplin lassen sich auch in vielen anderen Bereichen anwenden, wie auch dem des Sprachenlernens. Egal ob es leicht oder schwer fällt, mit Fleiß und Durchhaltevermögen kann jede*r etwas erreichen. Wichtig dabei ist es, die kleinen Schritte zu gehen, die am Ende das große Ganze, also den Erfolg, ausmachen. 

Sprachen sind für mich wie das Tor in eine neue Welt. Das Erlernen einer neuen Sprache fördert demnach die Weltoffenheit und gleichzeitig eröffnen sich damit viele neue Möglichkeiten und Chancen. 

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ .

Lisa Hötzmannseder

Sprachen verbinden. Vor allem die Bedeutung des Englischen nimmt stetig zu, sei es nun auf Reisen, im Alltag oder im Berufsleben. Auf Grund dessen freut es mich, den Kindern beziehungsweise den Jugendlichen mit dem Unterrichten dieser Sprache nicht nur eine wesentliche Qualifikation mitgeben zu können, sondern ihnen die Sprache auf vielfältige und interessante Weise näherbringen zu dürfen. Dabei sind mir der respektvolle Umgang mit, aber auch unter den SchülerInnen, sowie die Ermutigung zum freien Sprechen besondere Anliegen: “Never make fun of someone who speaks broken English. It means they know another language.” (H. Jackson Brown, Jr.)

„I celebrate teaching that enables transgressions – a movement against and beyond boundaries. It is that movement which makes education the practice of freedom“. ― bell hooks

Trotz ungewöhnlicher Kombination ergänzen sich meine beiden Fächer Bildnerische Erziehung und Englisch wunderbar, wie ich finde. In beiden ist es mein aufrichtiges Anliegen, jungen Menschen das hochkomplexe und vielfältige Thema Kultur näherzubringen, sie zu ermutigen und zu befähigen, sowohl weltoffen zu sein als auch kritisch zu denken.

Margot Landl

Sprache ist das, was uns erst zu Menschen macht. Wir brauchen sie, um Gedanken zu äußern, Gefühle zu beschreiben, uns mit der Welt zu vernetzen. Sprache beeinflusst unser Denken und schließlich auch unser Handeln. Um gut mit ihr umgehen zu können, müssen wir uns mit ihr beschäftigen. Dabei möchte ich als Deutschlehrerin meine Schülerinnen und Schüler begleiten. Durch meinen Unterricht in Geschichte, Sozialkunde und Politischer Bildung möchte ich außerdem dazu beitragen, dass aus jungen Menschen mündige Bürgerinnen und Bürgern werden. Denn: „Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten.“ (August Bebel)

Julia Malisch

Schule ist für mich ein Ort des fachlichen und sozialen Lernens, sollte aber auch immer ein Ort sein, an dem sich Schüler_innen und Lehrer_innen wohlfühlen können. Gewaltprävention, Auftreten gegen Diskriminierung auf Grund von Geschlecht, Herkunft, Religion, sexueller Orientierung etc., die Wertschätzung von Vielfalt, Mehrsprachigkeit und ein respektvoller Umgang mit sich selbst und der Umwelt, stellen daher für mich die Basis dieses Zusammenlebens dar und so versuche ich immer, meinen Unterricht nach diesen Prinzipien auszurichten. Infolgedessen verstehe ich auch die Kompetenzorientierung als eine Form von „Empowerment“ der Schüler_innen, die ich auf ihrem Weg, selbstständig denkende und handelnde Erwachsene zu werden, begleiten und unterstützen möchte.

(in Karenz)

Julia Mangl

Non vitae, sed scholae discimus“ (Seneca)

( „Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir“)

Schon vor ca. 2000 Jahren wies Seneca mit diesem weltbekannten Zitat auf Missstände im Schulsystem hin, die leider auch heute – in Zeiten von PISA und Zentralmatura – nicht an Gültigkeit verloren haben. Oft vergessen wir, dass es nicht immer nur um den nächsten Test, sondern vor allem um die Grundlage für ein lebenslanges Lernen geht. Im Sinne des Lernforschers Gerald Hüther habe ich deshalb die Lernfreude zu einer meiner pädagogischen Prämissen gemacht, denn nur, wenn die Schüler*innen mit einem Lächeln und guter Laune aus meinem Unterricht gehen, kommen sie ebenso positiv in die folgende Stunde und entwickeln ein Interesse an meinen Fächern (D und GSPB), das über die Unterrichts- und Schulzeit hinausgeht.

Mit den beiden Unterrichtsgegenständen Englisch und Psychologie/Philosophie habe ich eine Fächerkombination gewählt, deren Schwerpunkt auf den Themen Verständigung und Kommunikation beruht. Diese sind mir in doppelter Hinsicht wichtig: Zunächst als Grundlage allen Geschehens im Klassenzimmer, darüber hinaus aber auch als wesentlicher Lerninhalt an sich, der junge Menschen in einer zunehmend komplexen Welt befähigen soll, ihren Platz, ihre Verbindungen und ihren Wert zu finden. Ich empfinde es als eine große Aufgabe und ein spannendes Abenteuer, meine Schüler und Schülerinnen ein Stück auf diesem Weg begleiten zu dürfen.

One child, one teacher, one book, one pen can change the world.” (Aus: I am Malala. Von Malala Yousafzai)

Mein Ziel als Sprachenlehrer: Neben der Einhaltung des Lehrplans, der korrekten Vermittlung des Stoffs und der optimalen Vorbereitung auf die Zentralmatura, vor allem die Flamme der Leidenschaft für eine Fremdsprache, die zweifellos in jedem Menschen brennt, gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern weiter zu entfachen.

„Fremdsprachen öffnen Türen: zu anderen Kulturen, zu interessanten Berufen und zu den Herzen von Menschen, die eine andere Sprache sprechen.“

Ich bin Spanisch-, Psychologie- und Philosophielehrerin und unterrichte momentan hauptsächlich Spanisch. Da ich selbst mehrsprachig aufgewachsen bin, verstehe ich die Schwierigkeit und Herausforderung, eine neue Sprache zu lernen. Mein Ziel ist es auch, die Vorteile und Chancen aufzuzeigen, die eine neue Sprache mit sich bringt. Neben der Vermittlung von Grundkenntnissen will ich vor allem auch die Leidenschaft für die spanische Sprache und Kultur wecken. Ich bin gerne Lehrerin, weil es mir die Möglichkeit gibt, SchülerInnen verschiedene Lebenswege aufzuzeigen und sie bei der Wahl des für sie richtigen zu unterstützen. Ich liebe diesen Beruf, da die Arbeit mit Jugendlichen sehr abwechslungsreich und inspirierend ist.

Am Ballsportgymnasium Wien unterrichte ich Deutsch und Bildnerische Erziehung – eine Fächerkombination, in der Text und Bild als Kommunikationsmittel im Fokus stehen. 

Die Arbeit mit (Körper-) Sprache und visuellen Phänomenen ermöglicht es mir nicht nur, Lern- und Lehrprozesse innerhalb einer Klassengemeinschaft zu initiieren, sondern diese auch durch experimentelle Zugänge anzuregen und in unkonventioneller Weise nach Außen zu tragen.

Jungen Menschen mit Freude, Humor und Wertschätzung zu begegnen, und sie zu eigenständigem und kritischen Denken zu ermutigen, sehe ich dabei als Hauptanliegen meiner Lehrtätigkeit. 

 
Buenos días, me llamo Kerstin Schelch y soy profesora de español y geografía.
 
Mit Spanisch ist man in der Welt zuhause. Spanisch ist mit 570 Millionen Muttersprachlern eine der meistgesprochenen Sprachen der Welt.
Spanisch zu lernen ist eine unglaublich erfüllende Erfahrung. Sobald man anfängt, die Sprache zu lernen,
wird man ihre Schönheit entdecken und ihre Vorteile schätzen. Die spanische Sprache ist weit mehr als Vokabeln und Grammatik.

Mein Name lautet Manuel Strobl und ich habe Geografie & Wirtschaftskunde
sowie Psychologie & Philosophie studiert. Ich bin seit der Gründung des
Ballsportgymnasiums im Haus tätig. Was mich in Bezug auf meine Fächerwahl
bzw. Kombination auszeichnet ist einerseits mein breit gefächertes Interesse in
Bezug auf wirtschaftliche Entwicklungen bzw. humangeografische Tätigkeiten
sowie der Prozess der menschlichen Entwicklung sowie die ethnische Abwägung
diverser Handlungen. Ich bringe Freude am Umgang mit Jugendlichen sowie
Kooperationsbereitschaft gegenüber Schülern, Eltern und Kollegen mit. Meine
ausgeprägte Balance von Führung und Verständnis unterstützen meine
Lehrtätigkeit. Darüber hinaus wird die Tätigkeit am Ballsportgymnasium meiner
Meinung nach durch das tolle, hilfsbereite, vernetzte und vielfältige Kollegium in
dem viel Austausch stattfindet zusätzlich unterstützt.

 

Ich unterrichte am Ballsportgymnasium Englisch und Psychologie / Philosophie. Neben dem täglichen Vorbereiten auf die (Zentral-)Matura versuche ich den SchülerInnen zwar immer wieder auch zu vermitteln, dass viele Dinge aus dem Unterricht auch mal später wichtig sein können. (Englisch – 1.5 Milliarden SprecherInnen – nudge nudge, wink wink). Aber vor allem sollen sie darauf vorbereitet werden, dass man sich nicht auf alles vorbereiten kann. Sie sollen verstehen, dass sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen müssen. Das bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutet auch Fehler machen. Das bedeutet auch nicht aufzugeben. Und dann liegt das ganze Leben vor einem und man weiß nicht, was als nächstes passieren wird. Aber es wird auf jeden Fall interessant…

„Roads? Where we’re going, we don’t need roads.“

Dr. Emmett Brown (Back to the Future)