Naturwissenschaften

NAWI Department

Christoph Breuer

Mein Ziel als Lehrkraft ist ein innovativer Unterricht unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. Spezielles Augenmerk lege ich dabei auf realitätsnahe, alltags- und praxisbezogene Vermittlungsmethoden. Sowohl in der Mathematik als auch in Geographie ist dies im schulischen Bereich sehr gut möglich.
Da ich in seit meiner Kindheit mit voller Begeisterung verschiedensten Sportarten betreibe, habe ich gelernt, dass neben guter Zusammenarbeit auch Motivation und Ausdauer essentielle Qualitäten sind. Ich glaube, dass nur die Verbindung zwischen Körper und Geist nachhaltige und freudvolle Bildung ermöglicht. Dies möchte ich meinen Schülerinnen und Schülern als Erkenntnis zur Bewältigung deren Privat- und späteren Berufslebens mitgeben.

Alen Duricic

Mein Name ist Alen Duricic und ich unterrichte Mathematik, Physik und ACG. Mein größtes Ziel ist es, junge Menschen nicht nur für meine Fächer, sondern auch für eine universelle Allgemeinbildung zu begeistern. Die Tools, die sie aus der Mathematik (logisches Denken) und der Physik (wissenschaftliches Arbeiten) mitnehmen, helfen ihnen, in der Gesellschaft tolle Mitglieder zu werden, die keine Angst haben Pseudowissenschaften und Co kritisch gegenüberzustehen. Mathe ist leiwand!

Dominik Hagelkruys

„To err is human but to really foul up requires a computer.“ (Dan Rather)

Ich unterrichte am Wiener Ballsportgymnasium die Fächer Informatik sowie Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung. Es ist mir ein besonderes Anliegen, meinen Schülerinnen und Schülern einen verantwortungsvollen und eigenverantwortlichen Umgang mit Technologie und Geschichte zu vermitteln. Jugendliche leben heute mehr als jemals zuvor in einer Welt aus Informationen und Daten, die gefiltert, organisiert und verstanden werden will. Ich freue mich sehr, meine Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen zu können.

Christian Kasper

Ich unterrichte am Ballsportgymnasium die Gegenstände Physik, Mathematik und Angewandte Computergestützte Geometrie. Bei der täglichen Arbeit in der Schule fallen mit immer wieder zwei Zitate ein, die Alber Einstein zugeschrieben werden: „If you can’t explain it simply, you don’t understand it well enough.“ und „Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“

Ich habe die Fächer Mathematik und Geschichte studiert, unterrichte aber derzeit am Ballsportgymnasium nur ersteres. Die Mathematik fasziniert mich schon lange. Bei Schülerinnen und Schülern gilt sie zwar mitunter als „schwieriges“ Fach, mein Ziel ist es aber den Lernenden die schönen Seiten der Mathematik aufzuzeigen und ihre Begeisterung für diesen Gegenstand zu entfachen. Mir persönlich ist es wichtig, die Schülerinnen und Schüler zu strukturiertem und eigenständigem Denken anzuleiten und ihnen so das notwendige Werkzeug zu vermitteln, um selbstverantwortlich nicht nur, aber insbesondere auch mathematische Herausforderungen bewältigen zu können. Besonders schätze ich bei meiner Tätigkeit am Ballsportgymnasium das gelebte Miteinander, die positive Grundstimmung zwischen Lernenden und Lehrenden und die konstruktive Arbeitsatmosphäre. Daher freue ich mich sehr, Teil dieser Schulgemeinschaft sein zu dürfen.

Sport ist seit meiner Kindheit ein zentraler Bestandteil meines Lebens. Vor allem das gemeinsame Bewegen und Leben in der Natur, sei es um abzuschalten oder um an meine Leistungsgrenzen zu gehen, bereitet mir große Freude und gibt mir viel Kraft und Energie. Mich freut es deshalb sehr, seit heuer am Ballsportgymnasium unterrichten zu dürfen, da hier im Sportunterricht sehr vielfältige und anspruchsvolle Inhalte durchgemacht werden können. Die SchülerInnen sollen in meinem Unterricht in erster Linie viele verschiedene Bewegungserfahrungen sammeln und dadurch einen freudvollen Zugang zum Sport finden. Der Leistungsgedanke soll dabei jedoch auch nicht zu kurz kommen, da ein gewisses Niveau für bestimmte Inhalte unerlässlich ist bzw. in Hinblick auf ein mögliches Sportstudium optimale Voraussetzungen geschaffen werden sollen. In Kombination mit Sportkunde hoffe ich den SchülerInnen ein tieferes Verständnis von Bewegung und Sport vermitteln zu können, welches ihnen hilft ihre individuellen Stärken und Talente zu finden und diese bestmöglich auszubilden.
Mein zweites Fach, Mathematik, mit seinen klaren Strukturen und Regeln ist für mich ebenfalls schon immer faszinierend gewesen und für mich zudem ein guter Ausgleich zum Sport. Ich möchte den SchülerInnen dabei vor allem Denkweisen, Wissen und Kompetenzen vermitteln, die ihnen in ihrer individuellen Lebensgestaltung weiterhelfen.

Also ganz nach dem Motto:
„Mens sana in corpore sano“

Christoph Putz

Mit dem Entschluss, Lehrerinnen und Lehrer zu werden, haben wir uns in die Verantwortung
begeben, großen Einfluss auf die Entwicklung unserer Gesellschaft zu nehmen. Je nach
Spezialisierung liefern wir unterschiedliche Beiträge zu Bereichen der Entwicklung unserer
Kinder und Jugendlichen und beeinflussen damit deren Handeln und Wirken in unserer
Gesellschaft.

Im Fach Biologie und Umweltkunde liegt nicht nur meine Leidenschaft, sondern auch das
Potential, Kinder und Jugendliche mit Werkzeugen zur Aneignung ihrer Welt und der Welt in
der sie leben werden, auszustatten. Eigene Gedanken und Vorstellungen mit bestehender
Information zu verbinden, um daraus eine Meinung zu formen, ist eine enorme
Herausforderung, speziell für Heranwachsende. Die Kunst des naturwissenschaftlichen
Unterrichts sehe ich darin, die Neugier und den natürlichen Forscherdrang der Menschen
herauszufordern, um sie über das Lehren von naturwissenschaftlichen Denk- und
Arbeitsmethoden zu verantwortungsvollen und fähigen Entscheidungsträgern zu machen.

Mein pädagogisches und didaktisches Handeln gestaltet sich in seinen Grundsätzen nach
den Theorien Lev Wygotskis, der die geistige Entwicklung von Kindern vor allem von der
Interaktion zwischen Menschen angetrieben sah. Vielseitigkeit und vor allem variable
Formen der Interaktion zwischen Schülerinnen, Schülern und mir, dem Lehrer, sind somit
charakteristisch für meinen Unterricht.

Gerald Schmid

Ich arbeite seit dem Schuljahr 2011/2012 am Ballsportgymnasium (anfangs am Standort Wendstattgasse) und unterrichte derzeit Biologie und Chemie. Ich bin auch für PuP und Ethik geprüft und hoffe, demnächst mein Physik-Lehramtsstudium abzuschließen. Ursprünglich habe ich Genetik und Biochemie studiert und im Bereich Krebsforschung gearbeitet, im Verlauf meiner Forschungsarbeiten habe ich mich an der LMU München in Experimenteller Medizin habilitiert.

Die Arbeit für und mit Schülern macht mir großen Spaß, auch wenn nicht jede Unterrichtsstunde genau so verläuft, wie man es sich gewünscht hätte. Mein bevorzugter Grundsatz lautet: „Virtus in actione consistit“ (Die Tugend liegt in der Tat).

Theresa Schuh

Meine Fächer sind Mathematik und Spanisch. Was sich im ersten Moment sehr konträr anhört, hat doch auf den zweiten Blick eine nähere Verbindung miteinander. So hat es einen großen Nutzen im Leben, sowohl naturwissenschaftliche Fächer als auch eine Sprache zu beherrschen.

Mathematik weist mit seinen logischen Strukturen eine Klarheit auf, die man als Lehrperson versucht, auch an die Schülerinnen und Schüler zu übermitteln. Gerade mit dieser Herausforderung ist man in der Klasse täglich konfrontiert. So ist man bemüht, mathematische Problemstellungen den Jugendlichen verständnisvoll zu erklären, damit sie den Zusammenhang im Alltag und deren Nutzen erkennen können.

Auch mit Spanisch deckt man einen großen Gebrauch in der Welt ab, da es an zweiter Stelle der meistgesprochenen Sprachen steht. Außerdem entdeckt man in einer anderen Sprache immer wieder neue Facetten seines Charakters, die einen in seiner Entwicklung unterstützen und gleichzeitig einen großen Schritt für die Schülerinnen und Schüler bedeuten.

Julia Schwarzmayr

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich Lehramt und warum die Fächerkombination Mathematik und Geschichte gewählt habe. Lehramt aus dem einfachen Grund: Es gibt nichts Schöneres, als mit Jugendlichen zusammenzuarbeiten. Kein Schultag gleicht dem anderen, man lernt täglich neue Facetten der SchülerInnen kennen, muss oft spontan handeln und wächst selbst über seine Grenzen hinaus – man wird zu einem/einer WegbegleiterIn und sieht die Entwicklung vieler Jugendlicher. Mathematik faszinierte mich von Anfang an und eben diese Faszination möchte ich weitergeben. Für viele SchülerInnen ist Mathematik ein unattraktives Fach und eben hier möchte ich entgegenwirken und ihnen zeigen, dass mathematische Kontexte als Instrumente des Problemlösens herangezogen werden können. Zahlen sind wie kleine Bälle, man muss nur lernen damit zu jonglieren.

Jede/r Jugendliche hat seine/ihre eigene Geschichte. Geschichten sind da um erzählt zu werden und so auch die Vergangenheit. Durch seine eigene Geschichte lebt der Mensch nicht nur in Zukunft weiter, sondern er/sie wird die Zukunft mit seinem/ihrem Handeln beeinflussen und die zukünftigen Generationen prägen (wie auch uns die vergangenen Generationen). Eine liebe Freundin sagt immer: „Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen“ und genau dieses Feuer möchte ich den SchülerInnen weitergeben, egal in welchem meiner beiden Fächer.

An meinen Fächern Englisch und Chemie fasziniert es mich vor allem die scheinbaren Gegensätze zwischen Sprach- und Naturwissenschaft zu entdecken und mit ihnen im Rahmen meiner Unterrichtsgestaltung zu spielen.

Wie betrachtet der Sprachunterricht naturwissenschaftliche Inhalte, wie z.b. den Gebrauch und Missbrauch von leistungssteigernden Substanzen? Wie unterscheidet sich die Perspektive der Naturwissenschaft von der sozio-politischen Ebene?

Ähnliche Themen in verschiedenen Kontexten zu betrachten erlaubt es selbst Neues zu entdecken. So entsteht ganzheitliches, facettenreiches Lernen, das nicht nur Schüler- und Schülerinnen-nah sondern zudem auch spannend und fordernd ist.

(in Karenz)

Daniela Spiegel

Bei mir lernen SchülerInnen, wie mit Hilfe von Mathematik alltägliche Problemstellungen rechnerisch gelöst werden können. Darüber hinaus beschäftigen wir uns aber auch mit abstrakten mathematischen Aufgabenstellungen, deren praktische Relevanz für den herkömmlichen Alltag sicherlich fraglich ist. Mir ist es aber wichtig, meinen SchülerInnen zu vermitteln, dass der gesamte Mathematikunterricht dazu dient, das Gehirn bzw. komplexe Denkweisen zu trainieren. Es geht darum zu lernen, wie logische Zusammenhänge erkannt werden können, wie bestimmte Lösungswege auf neue Sachverhalte angewendet werden können und auch ganz einfach, aber wesentlich: wie man die wichtigsten Informationen aus längeren Texten herausfiltern kann. Ich bin also der Überzeugung, dass SchülerInnen viel mehr aus dem Mathematikunterricht mitnehmen können als reine Mathematik.

Wolfgang A. Svrcek-Seiler

Ich unterrichte am Wiener Ballsportgymnasium Physik, Mathematik und angewandte computergestützte Geometrie (ACG). Jedes Fach bereitet mir auf seine Art Freude und ich versuche, diese mit den Schülerinnen und Schülern zu teilen. Neben dem gemeinsamen Erarbeiten der fachbezogenen Kompetenzen schätze ich auch den persönlichen Austausch mit Schülerinnen und Schülern sehr und lebe besonders bei ihren sportlichen Erfolgen mit.