Sportkunde

Sportkunde Department

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ (Friedrich Nietzsche)

Jeder von uns hört Musik, aktiv oder passiv – und das wahrscheinlich jeden Tag. Musik schafft eine angenehme Atmosphäre zu den vielseitigen Tätigkeiten in unserem Leben. Und sie kann noch viel mehr: Musik beruhigt uns, animiert uns, lässt Erinnerungen hervorrufen, bringt uns zum Weinen, macht uns Angst, macht uns glücklich oder treibt uns sogar zu sportlichen Höchstleistungen. In der Erziehung fördert Musik die geistige, emotionale und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Meine Aufgabe als Musiklehrerin sehe ich unter anderem darin, den Jugendlichen einen praktisch-künstlerischen Zugang zur Musik zu bereiten und ihrer Kreativität im Unterricht Raum zu geben.

Meine Unterrichtsfächer sind Musikerziehung und Bewegung und Sport. Diese Kombination ermöglicht mir, auf einer sehr körperbezogenen Ebene mit den Schülerinnen und Schülern zu arbeiten. Im Musikunterricht stehen bei mir neben dem Fachwissen besonders die kreativen Prozesse im Vordergrund. Die sich dabei entwickelnden Emotionen und Gruppendynamiken sollen auf das spätere Leben vorbereiten. Mein Ziel ist es daher, die Jugendlichen von ihrer Musikalität zu überzeugen und ihnen die Möglichkeit zu geben, diese aktiv im Unterricht auszuleben. Denn Musik ist die Sprache, die wir alle verstehen.

Meine Unterrichtsfächer sind „Biologie und Umweltkunde“ sowie „Bewegung und Sport“. Diese beiden Fächer ergänzen sich wunderbar, weshalb ich immer wieder das sportbezogene Interesse der Jugendlichen in den Biologieunterricht einfließen lasse.

Mein größtes Ziel ist es, gemeinsam mit meinen SchülerInnen, Themenschwerpunkte zu finden für die sie sich begeistern. Für mich ist diese Begeisterung der Schlüssel, um das Wissen und die Entwicklung der Jugendlichen fördern zu können.

Die schönsten Momente meines Lehrberufes sind die, in denen SchülerInnen ihre Ziele erreichen und ich die Freude und den Stolz in ihren Gesichtern erkennen kann.

Ich denke, dass Lehrer und Lehrerinnen eine prägende Rolle im Leben ihrer Schüler und Schülerinnen spielen können und für mich ist das Ziel, diese auf dem Weg in das Leben als junge Erwachsene bestens zu unterstützen. Egal in welchem meiner Fächer – Spanisch, Bewegung und Sport oder Sportkunde – erstrebe ich durch ein gutes Miteinander nicht nur die maximalen Leistungen, sondern auch die Entstehung der intrinsischen Motivation der Schüler und Schülerinnen für die vermittelten Wissensinhalte.

Viva España y viva el deporte 🙂

Meine Unterrichtsfächer sind Spanisch, Sportkunde und Bewegung und Sport. Ich bin gerne Lehrerin, weil… ich etwas bewirken möchte; weil ich täglich sehe, wofür ich arbeite. Weil ich gerne mit Jugendlichen zusammen bin, ihnen gerne beim Wachsen und bei ihrer Entwicklung zusehe und, auch gerne Einfluss darauf nehme.

Weil jeder Tag anders und oft anders als geplant verläuft. Weil ich täglich vielen verschiedenen Menschen begegne. Aber auch, weil ich ein tolles, hilfsbereites, vielfältiges Kollegium habe, in dem viel Austausch stattfindet. Weil ich trotzdem selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten kann. Oleee 🙂

„Wüchsen die Kinder in der Art fort, wie sie sich andeuten, so hätten wir lauter Genies.“ Johann Wolfgang von Goethe
Ich sehe es als meine Aufgabe, die Talente unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern und sie auf dem Weg ins Erwachsenwerden zu begleiten und zu unterstützen. Für mich ist es wichtig, dass sie von Anfang an lernen von ihren persönlichen Stärken zu profitieren.
Im Moment laufen wir Gefahr, junge Menschen in Fehlersuchbilder zu verwandeln. Schülerinnen und Schüler können zu Hause referieren, wo sie ihre größten Defizite haben. Ich will, dass wir das in eine Talente- und Potentialorientierung umwandeln. Und sagen: In jedem von uns steckt Großes. Und in jedem ist es etwas anderes.

Andreas Schnedl

Ein Schulmodell, das Bildung und Leistungssport auf höchstem Niveau vereint, hätte ich mir schon selbst als Schüler gewünscht. Es macht mich froh und stolz, ein Teil einer solch außergewöhnlichen Schule zu sein und meine beiden Leidenschaften, Unterrichten und Sport, miteinander verbinden zu können. Egal ob im Unterricht meiner Fächer Sportkunde und Geschichte, oder in der Sporthalle: Jeden Tag junge Menschen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden begleiten und dabei helfen zu dürfen, ist für mich kein Beruf, sondern eine Berufung.

 

“The thing I loved the most – and still love the most about teaching – is that you can connect with an individual or a group, and see that individual or group exceed their limits.” Basketballtrainer-Legende Mike Krzyzewski

Mein Ziel ist es, die Begeisterung unserer Schüler/innen für meine Fächer „Sportkunde“ sowie „Bewegung und Sport“ durch positive Emotionen zu wecken. Denn klar ist: „Nachhaltig lernen kann man erst dann etwas, wenn es emotional aufgeladen ist, also Freude macht.“ (Gerald Hüther)
Außerdem geht es mir darum, unsere Sportler/innen neben der schulischen Laufbahn auch auf ihrem (leistungs-)sportlichen Werdegang begleiten zu können. Das Schönste an meiner Tätigkeit ist, dass ich miterlebe, wie junge Menschen täglich hart daran arbeiten die beste Version ihrer selbst zu werden.

Mein Ziel ist es eine ganzheitliche Ausbildung zu vermitteln. Nach dem Motto „mens sana in corpore sano“ versuche ich den Geist (Philosophie und Psychologie, Sportkunde) und den Körper (Bewegung und Sport) gleichermaßen in seiner Entwicklung zu fördern. 
Kurz: Nur durch die Verschränkung von Körper und Geist bzw. Praxis und Theorie kann, meiner Meinung nach, Bildung funktionieren. 

Am Wiener Ballsportgymnasium unterrichte ich die Fächerkombination „Bewegung und Sport“ und „Biologie und Umweltkunde“. In einer Schule mit sportlichem Schwerpunkt ist es wirklich eine große Freude „Bewegung und Sport“ unterrichten zu können, da bereits von Anfang an ein hohes Leistungsniveau und viel Freude an der Bewegung bei den Jugendlichen vorhanden sind. Ergänzend trägt gerade das Fach „Biologie und Umweltkunde“ dazu bei, wichtige Vorgänge des Körpers (auch während der Sportausübung) als auch die uns umgebende Natur und Umwelt besser verstehen zu können. Ich freue mich sehr in einer stark mit dem Sport verbundenen Schule mitarbeiten zu können und Teil dieses motivierten Lehrer- und Lehrerinnen-Teams zu sein. Es ist schön die eigene Motivation zu einem gesunden und aktiven Lebensstil sowie das Interesse an der Naturwissenschaft an junge Menschen weitergeben zu können.

Nach dem Motto „Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein“ (Marie von Ebner-Eschenbach) sehe ich es als meine Aufgabe in den Schülerinnen und Schülern das Interesse am selbstbestimmen, lebenslangen Lernen zu wecken.

Ich unterrichte die Fächer „Bewegung und Sport“ sowie „Sportkunde“. Mir ist wichtig die/den mündige/n Sportlerin/Sportler in ihrem /seinem sportlichen Werdegang zu unterstützen, um einerseits Trainingspläne hinterfragen zu können und andererseits das Optimum für die individuelle Leistungssteigerung zu finden.
 
Unter dem Motto,

The greatest accomplishment is not in never falling, but in rising again after you fall.“ (Vince Lombardi)

geht es nicht darum keine Fehler zu machen, sondern gestärkt nach Niederlagen wieder zurück zu kommen – wie im Sport so auch im Leben (Schule). 

Mir gefällt an unserer Schule, dass Schülerinnen ermöglicht wird Schule (Matura) und (Leistungs-) Sport unter einen Hut zu bringen. Und das Ganze bei einer sehr positiven Beziehungsebene zwischen Schüler- und Lehrerinnen 😉