Sprachen

Sprachdepartment

Jacqueline Aigner

An meinem Beruf liebe ich, dass Fremdsprachenunterricht weit mehr als reine Sprachvermittlung ist, denn er trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei, fördert die kritische Auseinandersetzung mit Kulturkonzepten und öffnet Türen, wo zunächst keine waren. Ganz nach Frank Harris:

Every new language is like an open window that shows a new view of the world and expands your attitude towards life.

Melanie Auer

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ – Friedrich Nietzsche

Jeder von uns hört Musik, aktiv oder passiv – und das wahrscheinlich jeden Tag. Musik schafft eine angenehme Atmosphäre zu den vielseitigsten Tätigkeiten in unserem Leben. Und sie kann noch viel mehr: Musik beruhigt uns, animiert uns, lässt Erinnerungen hervorrufen, bringt uns zum Weinen, macht uns Angst, macht uns glücklich oder treibt uns sogar zu sportlichen Höchstleistungen. In der Erziehung fördert Musik die geistige, emotionale und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Meine Aufgabe als Musiklehrerin sehe ich unter anderem darin, den Jugendlichen einen praktisch-künstlerischen Zugang zur Musik zu bereiten und ihrer Kreativität im Unterricht Raum zu geben.

Elisabeth Franc

Eine andere Sprache ist eine andere Sicht auf das Leben. (Federico Fellini)

Mein Name ist Elisabeth Franc und meine Fächer sind Englisch und Spanisch. Das obige Zitat beschreibt, was für mich das Besondere daran ist, neue Sprachen zu erlernen. Jede Sprache spiegelt die Kulturen und Sichtweisen derjenigen, die sie nutzen, wieder. Mit jeder neuen Sprache erlangt man daher eine neue Sicht auf die Welt, die einem dabei hilft, seine eigene Wahrnehmung zu reflektieren, seinen Horizont zu erweitern und anderen Vorstellungen und Kulturen gegenüber offener gegenüberzutreten.

Julia Mangl

Non vitae, sed scholae discimus“ (Seneca)

( „Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir“)

Schon vor ca. 2000 Jahren wies Seneca mit diesem weltbekannten Zitat auf Missstände im Schulsystem hin, die leider auch heute – in Zeiten von PISA und Zentralmatura – nicht an Gültigkeit verloren haben. Oft vergessen wir, dass es nicht immer nur um den nächsten Test, sondern vor allem um die Grundlage für ein lebenslanges Lernen geht. Im Sinne des Lernforschers Gerald Hüther habe ich deshalb die Lernfreude zu einer meiner pädagogischen Prämissen gemacht, denn nur, wenn die Schüler*innen mit einem Lächeln und guter Laune aus meinem Unterricht gehen, kommen sie ebenso positiv in die folgende Stunde und entwickeln ein Interesse an meinen Fächern (D und GSPB), das über die Unterrichts- und Schulzeit hinausgeht.

Mirela Mihaljevic

Als Lehrerin aus Leidenschaft zitiere ich gerne Theodor W. Adorno, wenn es um Bildung geht:

„Das Halbverstandene und Halberfahrene ist nicht die Vorstufe der Bildung – sondern ihr Todfeind!“

Wenn ich über die Beziehung zu Schülerinnen und Schülern sowie über den Lernprozess im Allgemeinen nachdenke, beziehe ich mich auf William Ward:

„The mediocre teacher tells. The good teacher explains. The superior teacher demonstrates. The great teacher inspires!“

 
Buenos días, me llamo Kerstin Schelch y soy profesora de español y geografía.
Ich unterrichte am Wiener Ballsportgymnasium das Fach Spanisch.
 
Mit Spanisch ist man in der Welt zuhause. Spanisch ist mit 570 Millionen Muttersprachlern eine der meistgesprochenen Sprachen der Welt.
Spanisch zu lernen ist eine unglaublich erfüllende Erfahrung. Sobald man anfängt, die Sprache zu lernen,
wird man ihre Schönheit entdecken und ihre Vorteile schätzen. Die spanische Sprache ist weit mehr als Vokabeln und Grammatik.

Ich unterrichte am Ballsportgymnasium Englisch und Psychologie / Philosophie. Neben dem täglichen Vorbereiten auf die (Zentral-)Matura versuche ich den SchülerInnen zwar immer wieder auch zu vermitteln, dass viele Dinge aus dem Unterricht auch mal später wichtig sein können. (Englisch – 1.5 Milliarden SprecherInnen – nudge nudge, wink wink). Aber vor allem sollen sie darauf vorbereitet werden, dass man sich nicht auf alles vorbereiten kann. Sie sollen verstehen, dass sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen müssen. Das bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutet auch Fehler machen. Das bedeutet auch nicht aufzugeben. Und dann liegt das ganze Leben vor einem und man weiß nicht, was als nächstes passieren wird. Aber es wird auf jeden Fall interessant…

„Roads? Where we’re going, we don’t need roads.“

Dr. Emmett Brown (Back to the Future)