Sprachen

Sprachdepartment

Julia Achleitner

„Tell me and I forget. Teach me and I remember. Involve me and I learn.“ (Benjamin Franklin)

An meinen Fächern Psychologie/ Philosophie und Englisch schätze ich besonders, dass oft ein persönlicher Austausch mit SchülerInnen stattfinden kann. Vor allem die Psychologie ist eng mit der eigenen Lebenswelt der Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen verbunden. Englisch ist wichtiger Bestandteil internationaler und interkultureller Kommunikation, an der viele SchülerInnen auch teilhaben wollen. Dadurch ergeben sich im Unterricht immer wieder Möglichkeiten, SchülerInnen zu involvieren und Inhalte näherzubringen, die auch außerhalb des Klassenzimmers wertvoll sein können. Diese Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen setze ich mir und meinem Unterricht zum Ziel.

Jacqueline Aigner

An meinem Beruf liebe ich, dass Fremdsprachenunterricht weit mehr als reine Sprachvermittlung ist, denn er trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei, fördert die kritische Auseinandersetzung mit Kulturkonzepten und öffnet Türen, wo zunächst keine waren. Ganz nach Frank Harris:

Every new language is like an open window that shows a new view of the world and expands your attitude towards life.

Marina Etzlstorfer

Meine Unterrichtsfächer sind Deutsch und Spanisch. Was mir am meisten Spaß an meinem Beruf bereitet, ist die tägliche Arbeit mit jungen Menschen. Es erfüllt mich stets mit Begeisterung zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler sich weiterentwickeln und dazulernen, deshalb nehme ich jeden Tag aufs Neue gerne die Herausforderung an, ihnen als Lehrerin auf ihrem Weg helfend zur Seite zu stehen.

Bilge Gencer

„Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will.“ (Victor Hugo)

Ich bin gerne Lehrerin, weil in diesem Beruf die vielfältigsten Aspekte vereint sind. Schülerinnen und Schülern mit offenem Herzen zu begegnen und ihnen die natürliche Freude am Lernen zu erhalten bzw. diese zu verstärken ist mein Ziel. Deshalb ist mir ein gutes Klassenklima besonders wichtig. Die wichtigsten Faktoren meiner Arbeit sind Herz, Humor, Freude und Gelassenheit.

Thomas Glocknitzer

¡Hola! Me llamo Thomas Glocknitzer.

Ich unterrichte am Wiener Ballsportgymnasium die Fächer Spanisch sowie Geographie und Wirtschaftskunde. Ich bin seit dem Schuljahr 2012/2013 im Lehrerteam und hatte somit das Glück, von Beginn an am Projekt „Ballsportgymnasium“ mitwirken zu können. Was mir im Unterricht besonders wichtig ist? Humor. Unterricht ohne Humor ist für mich nicht vorstellbar. Es gibt wohl keinen Tag, an dem ich nicht mit meinen Schülern über etwas lache. Schüler brauchen Humor, genauso wie Erwachsene 😉

Carina Haselmayer

Als Lehrerin verbinde ich in meinen beiden Unterrichtsfächern zwei große Leidenschaften: die spanische Sprache und den Sport. Meine große Motivation hinter meinem Beruf ist es, meine eigene Begeisterung weiterzugeben, da es sich mit der richtigen Motivation und Freude leichter lernt. Weiter ist es mir ein großes Anliegen, jungen Menschen zu helfen, ihre Fähigkeiten zu entdecken und weiterzuentwickeln.

„Jeder ist ein Genie! Aber wenn du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.“

Als leidenschaftliche Fußballspielerin gehört Sport seit frühester Kindheit zu meinem Alltag. Gerade in diesem Bereich wird schnell sichtbar, was Disziplin und ein konsequentes Training ausmachen, nämlich Leistungssteigerung. Ausdauer und Disziplin lassen sich auch in vielen anderen Bereichen anwenden, wie auch dem des Sprachenlernens. Egal ob es leicht oder schwer fällt, mit Fleiß und Durchhaltevermögen kann jede*r etwas erreichen. Wichtig dabei ist es, die kleinen Schritte zu gehen, die am Ende das große Ganze, also den Erfolg, ausmachen. 

Sprachen sind für mich wie das Tor in eine neue Welt. Das Erlernen einer neuen Sprache fördert demnach die Weltoffenheit und gleichzeitig eröffnen sich damit viele neue Möglichkeiten und Chancen. 

„Mens sana in corpore sano“ – „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ .

Judith Hinterberger

“With languages, you can move from one social situation to another. With languages, you are at home anywhere.” (Edmund de Waal)

In meiner bisherigen Laufbahn hatte ich die Möglichkeit und das Privileg, mit LehrerInnen aus verschiedensten Ländern und Kulturkreisen zusammenzuarbeiten. Besonders bereichernd an dieser Erfahrung war für mich die Erkenntnis, dass, trotz allen persönlichen und kulturellen Unterschieden und Ansichten dazu, was „gute“ Schule ist und kann, doch in einem Punkt immer Einigkeit bestand: Bildung ist ein Schlüssel, der die Türen zu einer größeren Welt öffnet. Eine besonders wichtige Funktion übernehmen dabei (Fremd)sprachen: Sie ermöglichen es, fremde (und auch die eigenen) Lebenswelten und Denkweisen besser zu erschließen, den eigenen Horizont zu erweitern, über Grenzen hinauszudenken. Sprache ist mehr als ein bloßes Kommunikationsmedium: Sie ist ein mächtiges soziales Werkzeug und eine fast unerschöpfliche Quelle der Kreativität – sofern man sie beherrscht. Sie erlaubt es nicht nur den Lauten, sich zu äußern, sondern auch den Stillen, gehört zu werden.

Kurzum: Meine Begeisterung für Sprachen rührt aus der Freiheit und Vernetzung, die sie schaffen und die sie auch für mich geschaffen haben. Dieses Geschenk möchte ich als Lehrerin an meine SchülerInnen weitergeben.

Lisa Hötzmannseder

Sprachen verbinden. Vor allem die Bedeutung des Englischen nimmt stetig zu, sei es nun auf Reisen, im Alltag oder im Berufsleben. Auf Grund dessen freut es mich, den Kindern beziehungsweise den Jugendlichen mit dem Unterrichten dieser Sprache nicht nur eine wesentliche Qualifikation mitgeben zu können, sondern ihnen die Sprache auf vielfältige und interessante Weise näherbringen zu dürfen. Dabei sind mir der respektvolle Umgang mit, aber auch unter den SchülerInnen, sowie die Ermutigung zum freien Sprechen besondere Anliegen: “Never make fun of someone who speaks broken English. It means they know another language.” (H. Jackson Brown, Jr.)

Carina Jurgovsky

Ich unterrichte am Ballsportgymnasium Englisch und Spanisch. Als ich selbst noch zur Schule ging, waren für mich verschiedene Fächer sehr interessant, jedoch fiel die Entscheidung für meine beiden Unterrichtsfächer dann doch sehr schnell, denn ich hatte einfach immer schon sehr viel Freude daran, mich in einer anderen Sprache mit Leuten unterhalten zu können. Fremdsprachen sind einfach etwas so Lebendiges und sie öffnen einem Tore zu Menschen, Kulturen, Bräuchen, Lebensrhythmen, Lebensweisheiten und Lebenswelten dieser Erde, was eine große Bereicherung sein kann.

Meinen Beruf habe ich gewählt, da es mir Spaß macht, meine Freude an Fremdsprachen mit Kindern und Jugendlichen zu teilen und ihnen deren Wert zu vermitteln sowie es ihnen zu erleichtern, diese zu erlernen, und weiters – abgesehen von den fachlichen Inhalten – macht es mir einfach Spaß, mit jungen Erwachsenen und Kindern zu arbeiten, da dieser Beruf immer wieder voll von netten, lustigen, spannenden und interessanten Momenten und Erlebnissen ist, und es mir zudem Freude bereitet, Jugendliche ein Stück weit auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden begleiten und unterstützen zu können.

Margot Landl

Sprache ist das, was uns erst zu Menschen macht. Wir brauchen sie, um Gedanken zu äußern, Gefühle zu beschreiben, uns mit der Welt zu vernetzen. Sprache beeinflusst unser Denken und schließlich auch unser Handeln. Um gut mit ihr umgehen zu können, müssen wir uns mit ihr beschäftigen. Dabei möchte ich als Deutschlehrerin meine Schülerinnen und Schüler begleiten. Durch meinen Unterricht in Geschichte, Sozialkunde und Politischer Bildung möchte ich außerdem dazu beitragen, dass aus jungen Menschen mündige Bürgerinnen und Bürgern werden. Denn: „Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten.“ (August Bebel)

Julia Malisch

Schule ist für mich ein Ort des fachlichen und sozialen Lernens, sollte aber auch immer ein Ort sein, an dem sich Schüler_innen und Lehrer_innen wohlfühlen können. Gewaltprävention, Auftreten gegen Diskriminierung auf Grund von Geschlecht, Herkunft, Religion, sexueller Orientierung etc., die Wertschätzung von Vielfalt, Mehrsprachigkeit und ein respektvoller Umgang mit sich selbst und der Umwelt, stellen daher für mich die Basis dieses Zusammenlebens dar und so versuche ich immer, meinen Unterricht nach diesen Prinzipien auszurichten. Infolgedessen verstehe ich auch die Kompetenzorientierung als eine Form von „Empowerment“ der Schüler_innen, die ich auf ihrem Weg, selbstständig denkende und handelnde Erwachsene zu werden, begleiten und unterstützen möchte.

Julia Mangl

Non vitae, sed scholae discimus“ (Seneca)

( „Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir“)

Schon vor ca. 2000 Jahren wies Seneca mit diesem weltbekannten Zitat auf Missstände im Schulsystem hin, die leider auch heute – in Zeiten von PISA und Zentralmatura – nicht an Gültigkeit verloren haben. Oft vergessen wir, dass es nicht immer nur um den nächsten Test, sondern vor allem um die Grundlage für ein lebenslanges Lernen geht. Im Sinne des Lernforschers Gerald Hüther habe ich deshalb die Lernfreude zu einer meiner pädagogischen Prämissen gemacht, denn nur, wenn die Schüler*innen mit einem Lächeln und guter Laune aus meinem Unterricht gehen, kommen sie ebenso positiv in die folgende Stunde und entwickeln ein Interesse an meinen Fächern (D und GSPB), das über die Unterrichts- und Schulzeit hinausgeht.

Theresa Marosi

Ich unterrichte am Ballsportgymnasium hauptsächlich Deutsch. Mein Zweitfach ist Bewegung und Sport und weil ich selber in einem Sportgymnasium war, bin ich mir der vielseitigen Belastung der jungen Sportlerinnen und Sportler bewusst. Sie leisten viel und trainieren hart. Mir ist es allerdings wichtig, dass in einer Gesellschaft, in der scheinbar ständig gesagt wird, was man nicht kann und was man nicht hat, den Kindern vor allem ihre Stärken aufgezeigt werden. In ihnen steckt mehr, als sie selbst glauben. Sie haben es in der Hand! Das Leben ist schön- von einfach war nie die Rede.

„So decide. Is this the life you want to live? Is this the best you can be? Can you be stronger? Kinder? More compassionate? Decide. Breathe in. Breathe out and decide…“

Mit den beiden Unterrichtsgegenständen Englisch und Psychologie/Philosophie habe ich eine Fächerkombination gewählt, deren Schwerpunkt auf den Themen Verständigung und Kommunikation beruht. Diese sind mir in doppelter Hinsicht wichtig: Zunächst als Grundlage allen Geschehens im Klassenzimmer, darüber hinaus aber auch als wesentlicher Lerninhalt an sich, der junge Menschen in einer zunehmend komplexen Welt befähigen soll, ihren Platz, ihre Verbindungen und ihren Wert zu finden. Ich empfinde es als eine große Aufgabe und ein spannendes Abenteuer, meine Schüler und Schülerinnen ein Stück auf diesem Weg begleiten zu dürfen.

One child, one teacher, one book, one pen can change the world.” (Aus: I am Malala. Von Malala Yousafzai)

Mein Ziel als Sprachenlehrer: Neben der Einhaltung des Lehrplans, der korrekten Vermittlung des Stoffs und der optimalen Vorbereitung auf die Zentralmatura, vor allem die Flamme der Leidenschaft für eine Fremdsprache, die zweifellos in jedem Menschen brennt, gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern weiter zu entfachen.

 
Buenos días, me llamo Kerstin Schelch y soy profesora de español y geografía.
 
Mit Spanisch ist man in der Welt zuhause. Spanisch ist mit 570 Millionen Muttersprachlern eine der meistgesprochenen Sprachen der Welt.
Spanisch zu lernen ist eine unglaublich erfüllende Erfahrung. Sobald man anfängt, die Sprache zu lernen,
wird man ihre Schönheit entdecken und ihre Vorteile schätzen. Die spanische Sprache ist weit mehr als Vokabeln und Grammatik.
 

,,Je mehr Sprachen du sprichst, desto größer ist dein Tor zur Welt’’

Mein Name ist Desiree Schretter und ich unterrichte Deutsch und Spanisch. Eine zentrale Rolle beim Unterrichten spielt meine Liebe zu den beiden Fächern und diese Leidenschaft versuche ich stets den Schüler_innen zu vermitteln. Dabei hat für mich ein aufgeschlossener und wertschätzender Umgang oberste Priorität

Sprachen haben seit meiner Schulzeit einen überragenden Reiz auf mich ausgeübt, deshalb war die Wahl der beiden Unterrichtsfächer eine logische Schlussfolgerung. Es ist mir wichtig, soziale Fertigkeiten mit fachlichen Kompetenzen zu vereinen, aber diese auch weiterzugeben, denn Bildung ist ein zentraler Eckpfeiler unserer Gesellschaft.

Ich unterrichte am Ballsportgymnasium Englisch und Psychologie / Philosophie. Neben dem täglichen Vorbereiten auf die (Zentral-)Matura versuche ich den SchülerInnen zwar immer wieder auch zu vermitteln, dass viele Dinge aus dem Unterricht auch mal später wichtig sein können. (Englisch – 1.5 Milliarden SprecherInnen – nudge nudge, wink wink). Aber vor allem sollen sie darauf vorbereitet werden, dass man sich nicht auf alles vorbereiten kann. Sie sollen verstehen, dass sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen müssen. Das bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutet auch Fehler machen. Das bedeutet auch nicht aufzugeben. Und dann liegt das ganze Leben vor einem und man weiß nicht, was als nächstes passieren wird. Aber es wird auf jeden Fall interessant…

„Roads? Where we’re going, we don’t need roads.“

Dr. Emmett Brown (Back to the Future)